Warum mein Album „Ringbahn“ heißt
Eine Runde dauert eine Stunde, und man kommt genau dort an, wo man losgefahren ist. Besser lässt sich mein erstes Album kaum beschreiben.
Das Debütalbum
Ringbahn
ab 12. März 2027
Deutschpop aus Berlin-Neukölln


Album · 10 Songs
37 Kilometer dauert eine Runde auf der Berliner Ringbahn, ziemlich genau eine Stunde. Genug Zeit für zehn Songs über Heimwege, die keine sind.
Vier Titel als instrumentale Hörprobe, das ganze Album ab dem 12. März.
Ich fahr im Kreis und nenn es Heimweg. Die Stadt zieht Lichter durch mein Fenster, und irgendwo bei Ostkreuz hör ich auf, dich zu vermissen.
Aus „Ringbahn“
Über mich

Mit achtzehn bin ich aus Cottbus nach Berlin gezogen, mit einer Gitarre, zwei Taschen und keinem Plan. Mein erstes Geld habe ich in einem Späti in der Sonnenallee verdient, Nachtschicht, Freitag bis Sonntag.
Dort sind auch die ersten Songs entstanden. Nachts kommt jeder irgendwann vorbei, und jeder erzählt dir etwas, wenn du nur lange genug das Wechselgeld zählst. Ich habe mitgeschrieben, auf Kassenbons, später in der S-Bahn, auf dem Heimweg um sechs.
Heute wohne ich immer noch in Neukölln, dritter Hinterhof, die Nachbarn kennen jeden Refrain. „Ringbahn“ ist mein erstes Album. Ich habe es mit meinem Produzenten Jonas in einem Kellerstudio in Wedding aufgenommen, fast alles live und meistens nachts.


Wenn ein Song in der S-Bahn nicht funktioniert, funktioniert er nirgends.
Ringbahn Tour 2027
Tagebuch
Eine Runde dauert eine Stunde, und man kommt genau dort an, wo man losgefahren ist. Besser lässt sich mein erstes Album kaum beschreiben.
Eigentlich sollte der Song an einem Abend fertig sein. Dann hat mir ein Rauschen im Keller alles kaputt gemacht und am Ende alles gerettet.

Acht Städte, ein Bus, fünf Leute und eine Gitarre von 1974. Im März geht es los, und ich bin jetzt schon nervös.
Post von Sofia
Vorverkauf, neue Songs und ab und zu eine Sprachnotiz aus dem Studio. Höchstens einmal im Monat.
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